Stavangers Zentrum ist überschaubar, die Stadt insgesamt aber sehr weitläufig. Stavanger ist schön am Meer gelegen und die zahlreichen gut erhaltenen Holzhäuser und die engen Kopfsteinpfalsterstraßen vermitteln ein spezielles Flair...klein, gemütlich und kontrastreich wo sich Burger King und 7-Eleven in den alten weißen Holzhäusern ansiedeln.
Als nächstes habe ich mir das norwegische Ölmuseum vorgenommen. Zu diesem Museum hatte ich viele lobende Worte gelesen und ich kann diese Lobe nur bestätigen. Egal, ob einen die Ölvorkommen in der Nordsee interessieren oder nicht - langweilig wird es hier auf keinen Fall. Es gibt viele kleinen und große Bohrinselmodelle, Taucherglocken, Rettungsboote, einen 3D-Film über Erdöl und Erdgas, Gesteinsproben, wirtschaftliche Einblicke, einen Tauchgang per 120°-Film, eine begehbare Bohrinsel en miniature, wo man so tun kann als würde man bohren und ROVs (remotely operated vehicles) steuern und noch viel mehr. Wusstet ihr, dass es eine Brücke zwischen Norwegen und England gibt? Sie verbindet die beiden Seiten des Frigg-Gasfeldes, das sich Norweger und Briten geteilt haben. Mir sind noch viele interessante Dinge aufgefallen, über die es sich nachzulesen lohnt.
Zum Schluss war ich noch in der Altstadt unterwegs - einfach wunderbar, da verweise ich lieber auf die restlichen Fotos:
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| Album: Stavanger |

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