Montag, 4. April 2011

Konzert - Melsvatnet - Nachwuchs

Am vergangenen Wochenende hatten Lea und ich getrennt jeweils einen Tag frei. Ich habe meinen freien Tag ja zum Proben und Backen genutzt, sodass ich gestern vor dem Konzert volles Programm hatte. Aber man schafft es sogar alleine, Schafe zu füttern und alle 19 Pferdeboxen vor dem Mittagessen auszumisten. Ehe man sich wieder unter "normale Menschen" begeben kann, ist allerdings eine Dusche obligatorisch! Es riecht sehr schnell alles nach Schaf.

Unser Konzert - naja, es war offiziell eine Musikandacht - lief den Umständen entsprechend gut. Besonders viele Leute waren nicht da und besonders viel haben sie auch nicht geklatscht, aber es war schon ganz in Ordnung. Dank Lea habe ich Fotos und sogar ein Video, was hier aber erst erscheinend wird, wenn es denn irgendwann einmal hochgeladen ist. Schaut mal, die Bratschen sind schon ganz schön unterbesetzt!




Die nächsten Tage soll es regnen, sodass ich heute in meiner Mittagspause noch einmal eine Runde mit dem Rad gedreht habe. Morgen und übermorgen kann ich dann mit gutem Gewissen ins Bett gehen! Ich war bei einem ca. 10 km entfernten See, um den ein Wander- und Radweg führt. Hier ein paar Eindrücke:
Melsvatnet


Weiterhin möchte ich den neuen Nachwuchs vorstellen (mal sehen, wie lange ich das durchhalte):

Die zwei wurden am Samstag geholt, als ich bei der Probe war. Die Mutter mag das eine nicht und stößt es immer weg. Deshalb werden die beiden mit Parfüm besprüht, sodass sie geruchlich nicht mehr zu unterscheiden sind.

Das kam wohl auch irgendwann am Samstag...Lea meinte, dass es plötzlich zwischen all den anderen Schafen stand.





Das kam heute Nacht, als alle außer Ellen schliefen. Es ist das einzige Lamm dieses Mutterschafs und kann deshalb zusammen mit den anderen Schafen im Abteil bleiben, ohne gestohlen zu werden.




Und die drei kamen heute Mittag, als ich mit dem Fahrrad unterwegs war. Zwei davon trinken nicht gut, sodass Ellen sie direkt ans Euter setzen musste. Leider stelle ich mich sehr blöd beim Festhalten des Mutterschafs an (die hat Kraft!) und bis ich die Technik nicht heraushabe, bin ich sicher keine große Hilfe.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Judith,
jetzt bin ich nur 1,5 Stunden mit dem Auto von dir entfernt- aber wir schaffen es nicht ;-( Allein Göteburg ist schon eine Anstrengung mit beiden Kindern und heute sind wir alle krank (gestern war es einfach zu kalt)- Anton hat sogar hohes Fieber. Und so bleiben wir alle zu 'Hause und ich lese dafür deinen Blog.
Liebe Grüße um die Ecke, deine Hanna

Steffi hat gesagt…

Du wirst bestimmt noch ein guter Geburtenhelfer :)

Luzia hat gesagt…

es sind ja noch ein paar Schafe zu Üben übrig

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